Akampita Steiner wurde am 6.9.1969 in Detmold geboren. Sie hatte Unterricht bei Uli Bögershausen und Reinhold Westerheide. Erste Begegnungen mit Werken von David Qualey.

Fortbildungen in Obertongesang bei Reinhard Schimmelpfeng, Schüler von Michael Vetter.

Sie machte ihr Abitur am Oberstufen-Kolleg in Bielefeld mit dem Prüfungsfach Musik.

Den Abschluß im Instrumentalfach klassische Gitarre bestand sie mit Auszeichnung.

 

  Anschließend nahm sie Schauspielunterricht an der "Tribüne Bielefeld" und spielte in ihrer ersten Hauptrolle die "Salome" nach dem gleichnamigen Stück von Oscar Wilde. Danach studierte sie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Germanistik an der Ruhruniversität Bochum. Gleichzeitig war sie einige Jahre als Schauspielerin und Musikerin tätig am "Theater im Depot" Dortmund.

 

Sie überzeugt "nicht nur durch ihr schauspielerisches Können und die Intensität ihrer Darstellung sondern vor allem durch die Wandlungsfähigkeit"

(WAZ Dortmund).

 

  Außerdem absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung in biodynamischer Körperpsychotherapie in der der Gerda-Boyesen-Academy, Abteilung Witten/ Ruhr bei Ausbildungstrainer Siggi Bach, www.biozen.de

 

  Heute lebt Akampita Steiner im Weserbergland und Ostwestfalen-Lippe und arbeitet als freischaffende Musikerin, Dichterin und Performancekünstlerin. Mit Recht bezeichnet Dr. Lothar Jahn Akampita Steiner im "Wildwechsel" als "beeindruckendste Künstlerpersönlichkeit" in der Region und kommt zu dem abschließenden Resümee "kein Zweifel, diese Frau hat Stil".

 

"Es gelingt ihr durch Vielfältigkeit, Charme und viel musikalischem Gefühl, dem Publikum ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern." NW Bad Oeynhausen

 

  2006 entstand die Idee und Umsetzung zur Pilgermusik in Zusammenarbeit mit dem Kloster Bursfelde: die Wallfahrt wurde mit großem Erfolg von Corvey nach Bursfelde musikalisch begleitet. An den einzelnen Stationen des Pilgerwegs erfolgten Improvisationen, Obertonmusik, Interpretationen eigener und fremder Texte.

 

  2006: Wiederaufnahme des Solostücks: Der Traum eines lächerlichen Menschen nach F.M. Dostojewskij

 

  2007: Zusammenarbeit mit Titus Pullo. Gründung des Musikprojektes Yolun Gaia.


   2008: Pilgermusik. Erneute musikalische Begleitung der siebentägigen Wallfahrt auf den Spuren der Mönche von Corvey nach Bursfelde. Leitung: Diakon Werner Anisch.

 

  2008: Chansonprogramm "Die Liebe ist Sonne und Mond" Aus ihren verschiedenen Erfahrungen entwickelte Akampita Steiner ihr eindrückliches Chansonprogramm.

Mit Einfühlung und musikalischem Können findet eine samtene, charaktervolle Stimme, virtuoses Gitarrenspiel und schauspielerische Wandlungsfähigkeit ihren Ausdruck.

Akampita Steiner lässt Welterfolge von KünstlerInnen wie Edith Piaf, Kurt Weill und Jaques Brel erklingen und spannt den Bogen über jiddische Lieder hin zu Gedichtvertonungen und Eigenkompositionen.

 

  Fortbildungen in klassischer Gitarre bei Johannes Tonio Kreusch.

 

  2009 Konzertabend Adyton mit meditativen Improvisationen, Obertonmusik, klassischer Gitarre, Monochord, Ocean Drum, Flöten, Klangschale, Werken von Johannes Tonio Kreusch. Eigenkompositionen.

 

  Entwicklung eines eigenen Gitarrenstils mit Obertongesang.

 

  2010: Wiederaufnahme des Musikprojektes Yolun Gaia.

 

  "Das Lied vom armen Kind oder Thereses Wege zur Befreiung", Collage aus Theater, Musik und Puppenspiel von und mit Akampita Steiner. Nach einem Lied von Frank Wedekind, mit Texten aus alten und neuen Märchen und anderen Tatsachen

 

2011: "Von Sternen geboren" Chansons - Eigenkompositionen - Gesang - Obertongesang - klassische Gitarre – Flöten – Monochord u.a. Zeitlose Lieder und Lyrik von Akampita Steiner.

 

Wiederaufnahme: "Die Nachtigall" Musikmärchen nach Hans Christian Andersen.

 

 

 

  

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